Samstag 16. Mai, 18:00 Uhr–Sonntag 17. Mai, 19:00 Uhr

Stiftskirche Bücken

MessiaSASAmbura zum Mitsingen

Händels Oratorium im interkulturellen Mitsingformat

Eintritt: frei

Liebe Chorleiterinnen und Chorleiter,
liebe Sängerinnen und Sänger,

im Rahmen der WESERFESTSPIELE 2020 können Sie als einzelne Sängerinnen und Sänger oder auch als ganzer Chor mit dem ASAMBURA-ENSEMBLE in einem besonderen Konzertprojekt gemeinsam musizieren und erleben, wie Händels „Messias“ im Arrangement mit ostafrikanischer Musik und avantgardistischen Elementen zu einem ganz neuen Konzerterlebnis wird.

„ASAMBURA – eine Vision für Frieden und das miteinander verschiedener Kulturen.“ schreibt der Evangelische Pressedienst über das interkulturelle Musikensemble aus Niedersachsen, das mit seinen Projekten neue Perspektiven auf die europäische Musiktradition entwickelt und den Dialog mit anderen Kulturen sucht.

Wir laden Sie herzlich zur Mitwirkung am 16.-17. Mai 2020 in die Bückener Stiftskirche ein! Wenn Sie den „Messias“ schon einmal gesungen haben oder sehr gut kennen, dann können Sie ganz unkompliziert mitmachen. Nach Anmeldung erhalten Sie das Notenmaterial, mit dem Sie sich zu Hause vorbereiten können.

Das Konzertprojekt „MessiaSASAmbura“ umfasst einen zweitägigen Probenworkshop und das moderierte Konzert am Abend. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Samstag 16. Mai 2020
18-21:00 Uhr Probenworkshop mit ASAMBURA – Teil I

Sonntag 17. Mai 2020
13-16:30 Uhr Probenworkshop mit ASAMBURA – Teil II
anschl. Pause und Abendimbiss
18:00 Uhr Konzert

In dem Workshop werden die vorbereiteten Elemente geprobt und zur Konzertreife gebracht. Sowohl die Besonderheiten der ostafrikanischen Musik als auch neue Sprachtechniken werden von Komponist Maximilian Guth und seinem Ensemble einfühlsam vermittelt. Zum Programm von „MessiaSASAmbura“ gehört auch ein verarbeiteter Massai-Gesang.

Nebenbei gibt es beim Projekt auch die Gelegenheit, die neue Landeskantorin Majka Wiechelt kennen zu lernen, die gemeinsam mit Maximilian Guth die Leitung übernehmen wird.

Infos zum Vorverkauf:

zur Anmeldung

Mitwirkende

Maximilian Guth

Maximilian Guth erhielt ab 2009 Kompositionsunterricht und besuchte Meisterkurse, u.a. bei Prof. Dr. Benjamin Lang, Prof. Christoph Hempel, Prof. Tobias Rokahr, Prof. Maria Baptist, Thierry Blandeau und Annette Schlünz.

Sein Früh-Studium der Musik am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter an der HMTM Hannover (IFF) schloss er 2009 mit Auszeichnung ab. Von 2010 bis 2017 studierte er Lehramt Musik mit dem Hauptfach Komposition sowie Evangelische Theologie in Hannover. Seit Oktober 2017 belegt er den Studiengang Historischer und zeitgenössischer Tonsatz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Im besonderen Fokus seiner künstlerischen Arbeit steht die Auseinandersetzung mit anderen Musikkulturen und mit dem interreligiösen Dialog.

Maximilian Guth arbeitete bereits mit namhaften Musikern wie u.a. dem ensemble recherche (Freiburg), der Staatskapelle Halle, dem Ensemble Horizonte Detmold, der Sächsischen Bläserphilharmonie und der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford zusammen. Zudem ist er künstlerischer Leiter des internationalen Asambura-Ensembles. (seit 2014) und des Orchesters der Universititätsmedizin Göttingen Camerata Medica (seit 2015).

Veranstaltungen mit Maximilian Guth bei den Weserfestspielen:

Samstag 16. Mai, 18:00 Uhr–Sonntag 17. Mai, 19:00 Uhr

MessiaSASAmbura zum Mitsingen

Händels Oratorium im interkulturellen Mitsingformat

zur Veranstaltung

Sonntag 17. Mai, 18:00 Uhr

MessiaSASAmbura

ein interkulturelles Oratorium nach Händels "Messiah" mit ostafrikanischen Musikelementen

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Mittwoch 20. Mai, 19:00 Uhr

Öffentliche Probe

exklusive Einblicke in die Vorbereitungen von MessiaSASAmbura

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Donnerstag 21. Mai, 18:00 Uhr

MessiaSASAmbura

ein interkulturelles Oratorium nach Händels "Messiah" mit ostafrikanischen Musikelementen

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Maximilian Guth

Majka Wiechelt

Majka Wiechelt hat Kirchenmusik in Herford (B-Examen) und Köln (A-Examen) studiert und hat bereits im Studium einen deutlich kantoralen Schwerpunkt in ihrer Arbeit gesetzt. Sie singt Zeit ihres Lebens selber mit großer Begeisterung in diversen Chören und arbeitet seit Beginn ihres Studiums als Stimmbildnerin und Chorleiterin mit Chören verschiedener Altersgruppen, Besetzungen und Niveaus.

Als Stimmbildnerin und Sängerin der Kölner Kantorei (Prof. Volker Hempfling) hat sie den ersten Preis des Internationalen Chorwettbewerbs 1999 in Tolosa/ES miterrungen, und war, ebenfalls als Mitglied und Stimmbildnerin des Ensembles, am Sieg des Frauenchores Cant’Ella (Bine Becker-Beck) beim Deutschen Chorwettbewerb 2018 in Freiburg i.Br. beteiligt.

Majka Wiechelt hat an zahlreichen nationalen und internationalen Festivals und Fortbildungen teilgenommen. Als Dozentin für chorische Stimmbildung war sie u. a. in Bozen/I, Johannisburg/SA, Washington/USA, Bilbao/ES und bei der Dirigier-Meisterklasse des Internationalen Kammerchorwettbewerbs Marktoberdorf/D tätig, sowie bei der Einstudierung und Aufführung der Bachschen Matthäuspassion durch Studierende und Lehrende des Tschaikowsky-Konservatoriums Moskau/RUS im Frühjahr 2000 (Projekt des deutschen Musikrats und der deutschen Botschaft).

Zur Zeit probt und konzertiert sie regelmäßig mit den Kinderchören und der Jugendkantorei St. Marien Osnabrück, die sie 2010 ins Leben gerufen hat, mit der Cappella Vocale Wuppertal (Kammerchor der Bergischen Musikschule) und als Dozentin der Musik- und Kunstschule Osnabrück mit Schulchorgruppen zweier Grundschulen.

Veranstaltungen mit Majka Wiechelt bei den Weserfestspielen:

Samstag 16. Mai, 18:00 Uhr–Sonntag 17. Mai, 19:00 Uhr

MessiaSASAmbura zum Mitsingen

Händels Oratorium im interkulturellen Mitsingformat

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Sonntag 17. Mai, 18:00 Uhr

MessiaSASAmbura

ein interkulturelles Oratorium nach Händels "Messiah" mit ostafrikanischen Musikelementen

zur Veranstaltung

Majka Wiechelt